Vampir monstervampirzombie
Wurde von einem Vampirältesten am 28.02.2006 um 18:09:11 Uhr erschaffen
Clan:
Charakterbeschreibung
Ein Dämon und Totengeist des slawischen Volksglaubens. Bei Ost- und Westslawen ist der Vampir ein Geist eines Verstorbenen, der nachts umherwandelt und die Lebenden erschreckt. Die südslawischen Völker sahen in den Vampiren einen durch einen bösen Geist zum Leben erweckten Leichnam. Man stellte sich den Vampir als ein menschen- oder tiergestaltigen, mit Blut gefüllten Hautsack vor, dem ein Knochengerüst fehlt.
In der Vorstellung der Südslawen saugt der Vampir Menschen wie Tieren das Blut aus, bis die des Todes sind. Rafft der Tod in kurzer Zeit mehrere Mitglieder einer Familie hinweg, so darf das schädliche Wirken eines Vampirs angenommen werden.
Nach dem Tod kann der Verbrecher ebenso zum Vampir werden wie der Rechtschaffene. Voraussetzung ist, daß ein „unreines” Tier, beispielsweise Hund, Katze oder Maus über dessen Leichnam oder das offene Grab gesprungen ist.
Bekannte Spielfilme mit dem Vampirthema sind Nosferatu oder Dracula. In ihnen erscheint uns der Vampir als fledermausartiger, teuflischer Dämon, der das Sonnenlicht scheut und durch einrammen eines Pflockes durch das Herz unschädlich gemacht wird. Literarisch befassten sich E.T.A. Hoffmann und Gogol mit dem Vampirmythos
 kennt jeder, und Blutegel werden in der Medizin auch heute noch eingesetzt. Einige Wirbeltiere nutzen Blut immerhin als zusätzliche Nahrungsquelle: Von einer Art der Galapagosfinken und den neuseeländischen Keas (einer Papageienart) ist eine Tradition bekannt, bei Seevögeln Federkiele und Haut bzw. bei Schafen das Fell aufzuhacken, um dann das austretende Blut aufzusaugen. Der ostafrikanische Stamm der Masai (auch: Maasai oder Massai) bedient sich traditionell bei seinen Rindern regelmäßig aus der Halsschlagader: Diese wird aus kurzer Distanz mit einem Pfeil angeschossen, der austretende Blutstrahl wird in einer Kalebasse aufgefangen und sogleich getrunken oder zuerst verarbeitet. Und unsere Metzger produzieren Blutwurst aus Schweinefleisch, Speck und dem Blut des geschlachteten Tieres ...mpir.jpg)
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Ein im Tierreich einmaliges Merkmal der Vampire ist ihr Magen: Er mißt bei Desmodus rotundus vom Eingang (Cardia) der Speiseröhre (Ösophagus) bis zum sogenannten Pförtner (Magenausgang bzw. Pylorus) nur einen Millimeter; die Cardia-Region jedoch ist zu einem unglaublich langen Magen-Blinddarm erweitert, der fast die gesamte Bauchhöhle ausfüllt. Ungefüllt ist dieser Blindsack ca. 6 cm lang, gefüllt aber 11–16 cm.
Da Vampir-Fledermäuse keine Schwanzflughaut (Patagium) zum Insektenfang benötigen, ist diese bis auf einen halbkreisförmigen Saum zwischen den Beinen reduziert und bei Diphylla ecaudata kaum noch zu erkennen. Immerhin ist der Sporn (Calcar) bei dieser Art zwar klein, aber noch vorhanden, während er bei den beiden übrigen Arten stark verkümmert ist.
Die Ernährungsweise ist auch der Grund für die im Vergleich zu anderen Fledermausarten weniger leistungsfähige Ultraschall-Echopeilung: Da Vampire keine Luftjäger sind, muß sie nur für die nächtliche Orientierung im Luftraum und am Boden ausreichen. Im Gegenzug können Vampir-Fledermäuse in der Dämmerung besser sehen als viele andere Fledermäuse. Die Ortung der "Blutspender" wie auch ihrer günstigsten Bißstellen erfolgt akustisch (etwa durch das Schnauben eines Pferdes) und vor allem über den feinen Geruchssinn (olfaktorisch) und das Wärmeempfinden der Nase: Filmaufnahmen mit einer Infrarot-Kamera zeigen, daß die Tiere zielsicher auf die Stellen des Wirtskörpers zulaufen, die auf dem Film am hellsten erscheinen, da dort das Blut nahe unter der Haut fließt und folglich die meiste Wärme abstrahlt.
Vampirfledermäuse stürzen sich nicht auf ein Tier, um dem sich panisch wehrenden Opfer im wilden Blutrausch die Eckzähne in die Blutbahn zu schlagen, vielmehr erfolgt der Bluterwerb in mehreren Phasen:
Zunächst kreisen Vampirfledermäuse in kleinen Gruppen über ihren Wirten und landen dann entweder neben oder auf ihnen.
Am Boden nähern sie sich vorsichtig, um den Wirt nicht zu beunruhigen oder aufzuwecken, und suchen dann eine günstige Bißstelle. Sind sie auf dem Rücken oder Hals großer Wirtstiere nicht vorsichtig genug gelandet, werden sie zunächst abgeschüttelt und müssen erneut anfliegen.
Ist eine geeignete Bißstelle gefunden, bereitet der Vampir den Biß sorgfältig vor: Er streckt zunächst seine Zunge weit heraus und berührt die Haut mit der Zungenspitze. Dann beleckt er eine Kreisfläche von zunächst 10–15 cm Durchmesser und drückt nach etwa einer Minute sein Maul auf die Hautfläche. Während der Andruck immer stärker und das Lecken immer schneller wird, verkleinert sich die eingespeichelte Hautstelle auf einen halben Zentimeter Durchmesser und ragt ins Maul hinein, wo sie schließlich von den Schneidezähnen eingeklemmt wird.
In diesem Moment schließt der Vampir seine Kiefer, beißt die kleine Hautfalte ab, springt zurück, spuckt sie aus und kehrt sofort zur offenen Wunde zurück, um das austretende Blut aufzunehmen. Der Wirt spürt davon meist nichts.
Die Blutaufnahme läßt sich treffend weder als Mundsaugen noch als Auflecken beschreiben, vielmehr fährt die Zunge bis zu fünfmal pro Sekunde zwei bis drei Millimeter weit in die Wunde und erzeugt mittels zweier Kanäle auf ihrer Unterseite einen Unterdruck, der einen kleinen Blutstrom zwischen Wunde, Zungenunterseite, der gespaltenen Unterlippe, einer Rinne auf der Zungenoberseite und der Kehle antreibt. Das Blut wird also teils aktiv, teils kapillarisch eingesogen. Die harte Zungenspitze vertieft außerdem durch ihr Sticheln die Wunde und hält so den Blutfluß aufrecht. Am ehesten würde also der Begriff Zungensaugen für diese Art der Blutaufnahme zutreffen.
Da Blut überwiegend aus Wasser besteht, kann eine Vampirfledermaus mehr davon aufnehmen, als sie selbst im nüchternen Zustand wiegt; im Durchschnitt frißt sie mehr als die Hälfte ihres eigentlichen Körpergewichtes. An einer stark blutenden Wunde braucht sie mindestens 8–10 Minuten bis zur Sättigung, eine Mahlzeit kann aber auch über eine Stunde dauern.
Nach dem Fressen fliegt die Vampirfledermaus ab, rastet eine Zeit lang, um das Blut einzudicken und anzuverdauen, scheidet einen Teil der Flüssigkeit (ca. 25%) aus und kehrt zu ihrem Quartier zurück. Manchmal urinieren die Tiere schon während der Blutaufnahme. Aufgrund gerinnungshemmender Substanzen im Speichel blutet die Wunde noch etliche Zeit nach, was Artgenossen Gelegenheit gibt, sich an derselben Stelle gütlich zu tun. Vampire können maximal 2–3 Tage hungern.
Die Ernährungsweise dieser Tiere wird oft falsch dargestellt, vor allem auf Internetseiten und in Broschüren. Vampire können ihre Wirte im Prinzip überall beißen, wenn die Bißstelle nur ausreichende Erreichbarkeit und Haltestrukturen bietet und gut durchblutet ist:
Pferde, Esel und Maultiere z. B. neben dem Schweif oder der Mähne, wo sich die kleinen Bluttrinker gut festhalten können;
Rinder am Hals und Ohr, an den Flanken und Beinen, am Schwanz, an der Vulva und am Euter;
Schweine an der Schnauze, hinter den Ohren, am Hals und in die Zitzen;
Hühner am Kamm und zwischen den Zehen;
Menschen werden meist in die Finger und Zehen, in die Nase und Ohren gebissen; ein solcher Biß ist natürlich unangenehm, aber nicht so dramatisch, wie man sich das zunächst angewidert vorstellt: Die hier vorgestellten Forschungsergebnisse wurden u. a. durch Selbstversuche von Forschern ermittelt, die sich bewußt beißen ließen.
Die Spezialisierung auf Blut hat sich vermutlich als Folge einer ursprünglich karnivoren Ernährung entwickelt: Noch heute springen Vampire Mäuse blitzschnell an und beißen sie so, wie auch andere Arten dies tun – etwa Vampyrum spectrum, die Große Spießblattnase oder Falsche Vampir-Fledermaus, die trotz ihres wissenschaftlichen Gattungsnamens kein Vampir ist. Das ca. 13 cm lange Tier mit einer Flügelspannweite von etwa 70 cm erbeutet neben Früchten und Insekten auch kleine Wirbeltiere, z. B. Vögel und Mäuse ... Die Spezialisierung der echten Vampire auf Blut ist so weit fortgeschritten, daß die drei Arten keine andere Nahrung mehr aufnehmen können und sogar von bestimmten Tiergruppen abhängig sind, deren Blut auf die verschiedenen gerinnungshemmenden Stoffe im Speichel der drei Vampirarten unterschiedlich anspricht:
Diphylla: ausschließlich Vögel;
Diaemus: vorzugsweise Vögel; auch Säuger: Ziegen, Esel, Meerschweinchen, aber keine Rinder;
Desmodus: Säuger: vor allem Rinder, auch Pferde, Ziegen, Schweine, Kojoten, Menschen; Vögel: Hühner, Adler; Reptilien: Echte Klapperschlangen, Korallenschlange, Leguan; Amphibien: Kröten.
Die Ernährungsweise der Vampirfledermäuse weist diese als Parasiten bzw. Schmarotzer aus. Auch dieser im allgemeinen Sprachgebrauch negativ (weil im wertenden sozialen Kontext) verwendete Begriff weist den Vampiren allerdings keine Sonderstellung zu, da Parasitismus im Tierreich weit verbreitet ist: Ento- und Ektoparasiten (Würmer, Zecken, Mücken etc., die im oder auf dem Körper schmarotzen) haben auch uns Menschen immer schon heimgesucht, und Brutparasitismus ist überall zu beobachten: nicht nur in der Vogelwelt (Kuckucke), sondern vor allem bei Insekten: 24% aller Bienenarten z. B. parasitieren andere, nestbauende Bienenarten! Im Unterschied zu diesen töten Vampire ihre Opfer üblicherweise nicht ...
Statistik
| Beute insgesamt: | 18.650,90 Liter Blut |
| Opfer gebissen (Link): | 0 |
| Kämpfe: | 118 |
| Siege: | 14 |
| Niederlagen: | 104 |
| Unentschieden: | 0 |
| Erbeutetes Gold: | ~ 0,00 ![]() |
| Verlorenes Gold: | ~ 4.000,00 ![]() |
| Trefferpunkte verteilt: | 1428.86 |
| Trefferpunkte eingesteckt: | 17779.96 |
Die Eigenschaftswerte von monstervampirzombie:
| Charakterlevel: | Stufe 11 |
| Stärke: | ![]() (18) |
| Verteidigung: | ![]() (18) |
| Gewandtheit: | ![]() (18) |
| Ausdauer: | ![]() (17) |
| Geschicklichkeit: | ![]() (17) |
| Erfahrung: | ![]() (609|605) |
Die Urahnenstatistik von monstervampirzombie
| Angetretene Prüfungen: | 0 |
| Bestandene Prüfungen: | 0 |
| Gescheiterte Prüfungen: | 0 |
Wächter von monstervampirzombie
| Wächterart: | Hund |
| Wächtername: | Hund |
| Angriff: | ![]() (6) |
| Verteidigung: | ![]() (6) |
| Ausdauer: | ![]() (6) |
Profildaten
| Geschlecht: | weiblich |
| Alter: | 15-20 Jahre |
| Wohnort: | aus der hölle das vampires |
| ICQ-Nummer: | --- |
| MSN Messenger: | monstervampir@hotmail.de |
| Yahoo Messenger: | --- |
| AIM-Name: | --- |
| Jabber ID | --- |
| Skype ID | --- |
Arena
monstervampirzombie hat noch keinen Arenarang erreicht.


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