Vampir Menzor Sharmain Allukard
Clan:
Charakterbeschreibung

Es dämmerte. Eigentlich dämmerte es jeden Abend, außer natürlich es regnete. Ich spürte es würde wieder eine diese kalten Nächte werden. Wie jede Nacht streifte ich umher. Durch Gassen, Straßen, über Plätze... auf einmal hörte ich ein Huschen. Nicht wirklich laut, aber laut genug es zu bemerken. „Komm raus Vallas! Ich weiß, dass du es bist.“ Ich hatte mich schon an seine Art sich mir zu Nähern gewöhnt.
Vallas kam aus einer Gasse hervor. Er packte mich und zog mich mit sanfter Gewalt in die dunkle Gasse, aus der er gekommen war. Seine große Statur ließ mich wie jedes mal zusammenschrecken. Sein schmales Gesicht wurde vom Vollmond schal beleuchtet und seine schwarzen Augen, wie auch seine Eckzähne, waren nicht zu übersehen. Er drückte mich an die Wand, blickte mir ernst in die Augen und ermahnte mich dann: „Hab ich dir nicht gesagt, dass du dich hier nicht rumtreiben sollst?“
„Ich weiß, Vallas, aber nur hier finde ich das was ich suche!“, darauf Vallas,
„Ich glaube nicht, dass du im entfernteten weißt, worüber du da überhaupt sprichst. Ein Leben als Vampir, ist ein Leben als Jäger und Gejagter zu gleich, eine dauernde Flucht vor dem Tages Anbruch und ein immerwährende Befriedigung deines Durstes !! “, ich erwiederte
„Ja, du hast es mir oft genug erzählt, aber ich bin soweit in eure Reihen einzutreten.“ und Vallas gab nach langem betteln der vergangenden Jahre endlich auf und sagte, "So sei es, nun nimm es an mein Geschenk und lebe nun fortan damit !!" Er schnellte hinter mich und ich verspürte einen schrecklichen Schmerz an meinem Halz, er war schmerzlich und gleichzeitig ein schönes warmes Gefühl. Als er von mir abließ, sank ich zu Boden, meine Errinerungen an mein Leben schossen an mir vorbei, so erzählten mir viele, dass so der Gang des Todes aussah!! Als ich sicher war, kurz davor zu sein zu sterben, fühlte ich mich stärker, schneller und lebhafter als je zuvor. Ich hatte meine Schönheit wieder, die mir damals mein Vater nahm als er mich jedesmal nach seiner Zeche, als er nach Hause kam, nahm. Meine Beweglichkeit kam wieder, die ich einbüßen mußte, weil ich mir damals das Bein brach, als ich von einem kleinem Vorsprung fiehl, dass war aber schon lange her und unheilbar. Als ich dann nach einer längeren Zeit, voller Schreie und einem schmerzlichen hin und her gewinde, sah ich erst das ganze ausmaß meines Geschenks. Ich konnte besser sehen, schmecken, hören, riechen und fühlen, als ich mir damals nur im Ansatz vorstellen konnte!! Ich strotzte vor Energie und "Leben", nur eines was ich fühlte, nahm mir erstmal meine ganze Freude über diesen Gewinn, mein schrecklicher Durst nach Blut. Ich hört Herzen schlagen und Venen pochen, in denen dieses wertvolle Sekret durchfloß nachdem ich mich so sehnte.
Plötzlich suchten zwei Wachen in unserer Gasse nach dem Ursprung des Geräusches, dass sie gehört hatten.
„He ihr, was macht ihr da?“, fragte einer der Wachen.
Vallas antwortete sofort: „Nichts, edler Herr. Wir genießen die Ruhe.“
„In einer dunklen Gasse, in der es dazu auch noch stinkt? Los, ins Licht, damit ich euch sehen kann,“ antwortete einer der Wachen.
Vallas und ich gehorchten und kamen auf die beiden zu. Beide Wachen schienen nicht sehr alt zu sein.
Wir traten aus dem Schatten. Ihre Augen weiteten sich, als sie unserer Eckzähne gewahr wurden. Eine der beiden umpackte seine Hellebarde, richtete sie auf uns und schrie: „Keinen Schritt näher, dreckige Blutdämonen, oder ich werde euch umbringen!“
Vallas machte einen Schritt vorwärts, beugte sich zu der Wache, die mittlerweile begonnen hatte zu zittern, und sagte in einem ganz ruhigen, gelassenem Ton: „ Wie dir wahrscheinlich bereits aufgefallen ist, sind wir schon tot.“
Die Wache wurde blass und versuchte etwas zu sagen: „Im Na... Na... Namen unsere... re... res Herrn Grimald, Sta... Sta... Stadthalter von...“
Weiter kam er nicht mehr und ging ohnmächtig zu Boden, mit ihm fiel seine wuchtige Hellebarde und ließ einen in den Ohren Schmerzenden Ton erklingen. Der andere schrie und rannte los.
„Verdammt, wenn er entwischt und seinem Vorgesetzten meldet, dass wir hier sind, werden wir schon morgen auf dem Scheiterhaufen brennen,“ sagte Vallas und rannte der Wache hinterher. Kurze Zeit später war auch ich der Wache auf den Versen. Ich verfogte die Wache nicht, aufgrund der Folgen die auf uns zu kamen wenn er Erfolg mit seiner Flucht hätte, sonder nur wegen des süssen Saftes nachdem ich mich so verzehrte um endlich diesen Wahnsinnig lassenden Durst zu stillen. Schon nach kurzer Zeit hatten wir ihn eingeholt. Ich sprang und warf mich aus dem Laufen auf ihn. Als wir auf dem Boden aufschlugen hörte man ein Knacken. Ich zog die Wache hoch. Seine Gesicht war total entstellt. Blut lief von seiner gebrochenen Nase über die Lippen und tropfe in zähflüssigen Tropfen auf den harten Boden auf den sein Riechorgan zuvor unsanft aufgeschlagen war. Tränen vermischten sich mit seinem Blut und er hatte einen unangenehmen Geschmack von einer Mischung aus Salz und Blut im Mund. Dann wimmerte er: „Bitte tötet mich nicht. Ich tue alles, was ihr wollt, nur tötet mich nicht.“
„Wir werden dich nicht töten, junger Soldat unseres Herrn Grimald,“ antwortete Vallas und spuckte die letzten Worte aus, als seien sie das dreckigste Schimpfwort, das es gibt: „Wir werden dir nur zeigen wie es ist, von Gesindel wie dir Verfolgt zu werden.“ Sofort, nachdem er diese Worte gesprochen hatte, nickte Vallas zu mir rübber, ich wußte was zu tun war, ich nahm die Wache und schlug meine langen Zähne in seinen Hals. Die warme, rote Flüssigkeit nach der es mir gierte sprudelte in Strömen aus dem Hals. Ich trank das Blut in gierigen Schlücken. Die Wache erschlaffte in meinen Armen. Ich hörte Schritte. Sie wurden immer lauter und deutlicher. Auf einmal trat um die Ecke ein großer Werwolf mit seinen riesigen Krallen und seinem schrecklich häßlichem Äußeren. Vallas sagte, "Ich habe ja schon viele häßliche Kreaturen gesehen, aber die Häßlichkeit dieser Werwölfe, werd ich mich nie dran gewöhnen." Er trug ein Lederharnisch mit einem kurzem Kettenhemd darüber. Sein Hals wurde durch eine dicke Lederkrause vor den Zähnen meiner Gleichen geschützt.
Ich lief. Ich lief so schnell ich konnte, ohne auch nur wahrzunehmen was hinter mir geschah. Irgendwo weit, weit weg hörte ich ein Schreien. Als ich mich umdrehte sah ich wie Vallas sich schon auf ihn stürtzte. Er dachte garnicht daran wegzulaufen, irgendwie sah es aus, als würde ihm das töten Spass machen, als ich sah wie er diesen kläglichen Angriffen auswisch und ihm mit tadellosen Gegenangriffen zusetzte, packte mich ein Verlangen, dem ich mich nicht wehren konnte. Ich nahm den direkten Weg zu ihm, sprang über Karren und kleine Häuser, so Gewandt das ich nicht mal mit vollem Gewicht über diese Objekte sprang. Ich sprang dieses stinkende, gressliche Geschöpf an und schleuderte es gegen das nächst liegende Gebäude. Als ich meinen Schöpfer sah, wie er da lag erschöpft und verwundet, packte mich die Wut und zertrennte den Werwolf in zwei Teile.
Ein alles verzehrender Hass gegen diese Parasiten, die sich auf der Welt breitgemacht hatten und sie für sich beanspruchten. In dieser finsteren Nacht begann ich zu verstehen was meine Aufgabe war, sie zu suchen und zu jagen, sie aufzuspüren und endgültig zur Strecke zu bringen.
Der Hass in mir ließ mich einen Eid schwören, der Kampf gegen die Werwölfe sollte ab diesem Zeitpunkt mein Leben bestimmen, sowar ich Menzor S. Alukard hieß !!!
Statistik
| Beute insgesamt: | 138.246,77 Liter Blut |
| Opfer gebissen (Link): | 7 |
| Kämpfe: | 1172 |
| Siege: | 26 |
| Niederlagen: | 1146 |
| Unentschieden: | 0 |
| Erbeutetes Gold: | ~ 1.000,00 ![]() |
| Verlorenes Gold: | ~ 151.000,00 ![]() |
| Trefferpunkte verteilt: | 12648.91 |
| Trefferpunkte eingesteckt: | 227715.36 |
Die Eigenschaftswerte von Menzor Sharmain Allukard:
| Charakterlevel: | Stufe 30 |
| Stärke: | ![]() (69) |
| Verteidigung: | ![]() (41) |
| Gewandtheit: | ![]() (28) |
| Ausdauer: | ![]() (22) |
| Geschicklichkeit: | ![]() (21) |
| Erfahrung: | ![]() (4693|4500) |
Die Urahnenstatistik von Menzor Sharmain Allukard
| Angetretene Prüfungen: | 0 |
| Bestandene Prüfungen: | 0 |
| Gescheiterte Prüfungen: | 0 |
Wächter von Menzor Sharmain Allukard
| Wächterart: | Feuerhund |
| Wächtername: | Feuerhund |
| Angriff: | ![]() (16) |
| Verteidigung: | ![]() (16) |
| Ausdauer: | ![]() (14) |
Profildaten
| Geschlecht: | männlich |
| Alter: | 21-25 Jahre |
| Wohnort: | --- |
| ICQ-Nummer: | --- |
| MSN Messenger: | --- |
| Yahoo Messenger: | --- |
| AIM-Name: | --- |
| Jabber ID | --- |
| Skype ID | --- |
Arena
Menzor Sharmain Allukard hat noch keinen Arenarang erreicht.
Menzor Sharmain Allukard hat bisher 1 Vampire erschaffen:
| DimiMixA | Stufe 1 | Beute 0 Liter Blut |


(69)
(4693|4500)