Vampir [OSR] Cor Bratack u dracheline
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Wurde von [OSR] Cor Schmusepuschel am 23.01.2006 um 15:24:58 Uhr erschaffen
Clan:
Charakterbeschreibung





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BRATACK MA’TAR ("Der Herr der Wut" oder "der Seelenfresser")


Nun gut, für Euch werde ich meine Geschichte hier niederschreiben. Ihr
sollt erfahren, wie ich zum ehrenwerten Orden der Schattenritter gelangt bin.

Ursprünglich stammte ich aus der Parallelwelt Serennjard und gehörte
dem einst mächtigen Volk der Luzitaten (magische Vampire) an. Ich war
dort ein mächtiger und bewunderter Mentor und Magier und niemand
konnte sich in der Magie mit mir messen. Ich muss gestehen, dass ich
zu dieser Zeit noch jung und hochmütig war und mir nicht vorstellen
konnte, dass mir irgend jemand gefährlich werden könne. So bemerkte
ich auch nicht, wie meine damaligen Schüler immer machthungriger
wurden und geheime Pläne gegen mich schmiedeten. Sie hatten nur ein
Ziel: Sie wollten mir alle großen Geheimnisse der Magie entlocken. Ich
lehrte sie zwar die hohe Kunst der grauen Magie, aber zu meiner
privaten Bibliothek erhielten sie keinen Zutritt. Sie waren noch zu
jung und unvollkommen, um ihnen dieses Wissen zu offenbaren.
Meine Schüler waren ungeduldig, wollten nicht mehr länger auf meine
magischen Geheimnisse warten und so geschah es, dass sie einen
finsteren Plan in die Tat umsetzten. Als ich damals die Gefahr
erkannte, die von meinen Schülern ausging, war es bereits zu spät,
denn sie hatten mir eine magische Falle gestellt, der ich nicht
entkommen konnte. Sie hatten die Wandlungskammer so manipuliert, dass die Zielkoordinaten beim Durchschreiten verschoben wurden.

Bei meiner nächsten Nutzung der Wandlungskammer wurde ich dadurch nach Sandometra versetzt. Ein Ort zwischen den Welten. Kalt, öde und ohne Magie. An diesem Ort, fernab von Raum und Zeit, existierte weder
Wasser, Luft, Erde noch Licht.

Während ich dort zwischen den Welten gefangen war, rückte mein Ende
immer näher. Eine Fügung des Schicksals war es schließlich, die mich
vor dem sicheren Tod rettete. Ein Weltenwanderer, der zufällig den
Zwischenraum betrat, fand mich im sterben liegend vor. Er hatte
Mitleid mit mir, zog mich zurück in die Welt der Lebenden und brachte
mich auf eine geheimnissvolle Burg.
Auf seine Burg, wie ich später erfuhr.
Trotz aufopferungsvoller Pflege benötigte ich eine halbe Ewigkeit, um
mich von meinen schweren Verletzungen zu erholen aber ohne den magischen Ring der Lebenskraft wäre ich wohl heute nicht bei Euch.

Wärend meiner langen Zeit der Genesung lernte ich meinen Retter
Zhintrion nach und nach näher kennen. Ich erfuhr zum ersten Mal den
Namen der Burg und er erzählte mir die Geschichte der Gründung des
Ordens der Schattenritter. Ich
erfuhr, wie alles entstanden war und lernte dabei, welchen Zielen und
Idealen diese außerordentliche Gemeinschaft folgt. Zhintrion war sehr
häufig in geheimen Missionen unterwegs, jedoch wenn er auf der Burg
war, verbrachten wir endlose Stunden gemeinsam vor dem
Auge der Weisheit und ich erhielt dort Einblick in die verschiedensten
Aktivitäten des Ordens. Immer mehr und mehr wurde ich in den Bann des Ordens der Schattenritter gezogen und ich beschloß wiederzukommen, nachdem ich meine persönliche Mission erfüllt hatte.
Eine Mission, die ich trotz der vielen Jahre nicht vergessen hatte.

Meine Rache an den Verrätern.
Anfangs versuchte Zhintrion, mich davon
abzubringen aber auch er musste feststellen, dass ich ohne diese Rache
nicht hätte zur innerlichen Ruhe kommen können und ohne diese wäre ein zukünftiger Verbleib an seiner Seite im Orden nicht möglich gewesen.
So geschah, was geschehen musste. Als Zhintrion wieder einmal aufbrechen wollte, um irgendwo auf dieser Welt die Gerechtigkeit wieder herzustellen und eine Streitmacht von Werwölfen zu besiegen, enschied ich mich, auch meinen eigenen Weg anzutreten. Bei unserer Verabschiedung spürte er, dass der Zeitpunkt gekommen war. Wir schauten uns fest in die Augen und wussten, dass es möglicherweise unsere letzten gemeinsamen Minuten waren, da meine Mission schier unlösbar erschien.
Die Worte, die er mir damals mit auf den Weg gab, habe ich bis heute nicht vergessen. "Youll never walk alone" sagte er mit ruhiger Stimme und ich erkannte, wie ernst es ihm war und was er damit sagen wollte.

Ich hatte während meiner Zeit im Orden mehr als genug Zeit gehabt, um mir einen Plan zurecht zu legen, wie ich meine Akademie zurückgewinnen
und alle ehemaligen Schüler bestrafen konnte. Auf rein magischem Wege
schien es mir unmöglich, da zu viele Jungmagiere gegen mich standen.
Nein, ich musste sie anders angreifen. Ich musste die Magie auf dem
gesamten Akademiegelände bannen und mit dem Schwert duch ihre Leiber fahren. Nur so konnte ich gewinnen. Das hieß für mich aber auch, dass ich lernen musste, ohne Magie mit normalen Waffen zu kämpfen.
So vergingen erneut die Jahre, während ich viele verschiedene Länder besuchte, meine Schwertkünste trainierte und dabei perfektionierte. In dieser Zeit lernte ich die Macht der Klinge an meiner Hand zu schätzen und ich erkannte sehr schnell die Vorteile meiner neuen Identität. Als Söldner wurde man nicht ausgefragt, was man in einer Stadt wolle, man
wurde auch nicht gejagt und bekam in jedem Schankhaus etwas zu
trinken. Als Magier hingegen hatte ich mich auf fremden Welten nie so
frei bewegen können, ich wurde immer abstoßend und mit Mißtrauen
behandelt.

Eines Tages war es dann soweit. Nach einem kurzen, ziemlich
einseitigen Kampf mit einem Rudel heulender Werwölfe, beschloss ich,
dass die Zeit gekommen war, nach Serenjard zurückzukehren und meinen Rachedurst zu stillen.
Die Akademie stand noch immer so da, wie ich sie verlassen hatte. Ich
hörte Gerüchte, dass mittlerweile ein Magierrat aus den älteren
Schülern die Akademie leitete, da der frühere Meister vor Jahren eines
überraschenden Todes gestorben war und das seit dem seltsame Dinge auf dem Anwesen vor sich gingen.
Noch in der gleichen Nacht entschloss ich mich, zum Angriff zu schreiten. In tiefster Dunkelheit bannte ich alle Magie auf dem Anwesen und drang in die Akademie ein. Niemand konnte mich aufhalten.
Getrieben von meiner Rache fegte ich mit meiner Klinge immer und immer wieder durch die angreifenden Massen und hinterließ dabei eine
blutrote Spur qualvoll sterbender Leiber. Einige Mitglieder des Magierrats hatten sich in der Bibliothek verschanzt und versuchte inzwischen mit aller Macht den Bannzauber zu lösen, was ihnen jedoch nicht gelang. Als ich mich bis zu den goldenen Toren der Bibliothek vorgekämpft hatte, sahen die Schüler ein, dass sie damals einen riesigen Fehler begangen hatten. Sie hatten mich, ihren ehemaligen Meister, deutlich unterschätzt. Die einzige Möglichkeit, meinem unaufhaltsamen Rachefeldzug zu entkommen, war die Flucht durch die Wandlungskammer, hinüber in die menschliche Welt. Mit vereinten Kräften schafften sie es, eine Zeitbarriere von wenigen Minuten zu errichten und konnten dadurch, gemeinsam mit hunderten von Anhängern durch die Kammer entkommen.

Mein Ziel war erreicht, ich hatte die Verräter aus meinem Reich entweder vernichtet oder die überlebenden vertrieben.

Ein paar Tage später schritt ich ein letztes Mal durch die Räume und ließ meinen Blick über das Anwesen schweifen. Es war an der Zeit, diesen Lebensabschnitt endgültig zu beenden und mich meinen neuen Aufgaben zuzuwenden. Es fiel mir nicht leicht, aber ich wurde gebraucht. Ich packte ein paar persönliche Erinnerungsstücke und meine Bücherei sorgfältig ein und machte mich mit ein paar treuen Gefolgsleuten auf den Weg zu unserem neuen Zuhause.

Bei unserer Ankunft erschien mir die Burg
noch prächtiger, als ich sie in Erinnerung hatte. Ein warmes Gefühl
stieg in mir hoch und ich war darauf gespannt, wie wir denn wohl empfangen werden. Schließlich war es 7 Jahre her, dass ich den Orden
verlassen hatte. Noch bevor wir durch das Portal schritten, konnte ich spüren, dass ich bereits erwartet wurde. Ich begab mich umgehend in den Innenhof und hoffte, dort von Zhintrion begrüßt zu werden. Aber ich
hatte mich getäuscht. Man berichtete mir, dass mein Freund und Lebensretter sich bereits seit Tagen in den heiligen Bergen der stummen Krieger befand um den gefallenen Ordensbrüdern ihren zustehenden Respekt zu zollen. Da ich ihn dort nicht stören wollte, begab ich mich in die Halle der fliegenden Träume, um dort auf seine Rückkehr zu warten.
Als Zhinthrion von den heiligen Bergen zurückkehrte, hatten wir
natürlich viel zu besprechen. Ich erfuhr, dass der Orden inzwischen
immer mehr Anhänger fand, die dieser Ideologie folgen wollten.
Weiterhin berichtete er mir von dem
Ordens-Gargoylen, den sie vor 3 Jahren aus den Klauen der Werwölfe
befreit hatten.So geschah es, dass wir uns gegenseitig unsere Geschichten erzählten und die Zeit um uns herum völlig in Vergessenheit geriet. Als er mir die Geschichte der Höhle der Erleuchtung erzählte, wusste ich, was er damit sagen wollte. Da ich mich vorher bereits mit dem Gedanken beschäftigt hatte, brauchte er nicht auf meine Entscheidung warten. An diesem Abend noch besiegelten wir bei den sieben Kerzen der Ewigkeit unseren Entschluß, zukünftig gemeinsam und mit aller Härte gegen das Werwolfspack vorzugehen.
Seit jener Zeit haben die Werwölfe auf dieser Erde keine ruhige Minute
mehr und die Zahl ihrer Verluste steigt täglich, da unser Durst noch
lange nicht gestillt ist.

Seid nicht verwundert, aber ich zeige mich nur den Wesen, deren
Gedanken so sehr nach Rache schreien, dass sie schier drohen, davon zu
zerbersten. Ich dulde nur Gefährten, die den wahren Durst nach
Rache kennen, denn ich bin davon überzeugt, dass nur diese
unsere Jagd nach dieser unwürdigen Brut unterstützen können.


Falls Euch meine Geschichte gefallen hat, könnt Ihr mir gerne einen

freundlichen Gruß hinterlassen :-)

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BRATACK MATAR ("man of fury" or "the souleater")

Now well, for You will write down I my history here. You should find out how I have reached to honourable [URL=http: // www.osrclan.de] holy order of the Knights of Shade [/URL].


Originally I came from the parallel world Serennjard and belonged to the mighty once people of the Luzitaten (magic vampires). I was a mighty and admired mentor and magician and nobody could compete in the magic against me. I must confess that I was still young at this time and haughty and could not imagine that somebody can become dangerous for me. Thus I did also not note how my pupils at that time became more and more power-hungry and forged confidential plans against me. They had only one purpose: They wanted to draw all big secrets of the magic from me. I taught them, indeed, the high art of the grey magic, but to my private library they received no admission. They were still too young and imperfect to reveal this knowledge to them.

My pupils were impatient, did not want to wait any more longer for my magic secrets and thus it happened that they put into action a dark plan. When I recognised at that time the danger which went out from my pupils, it was already too late, because they had put to me a magic trap from which I could not escape. They had so manipulated the change chamber that the purpose co-ordinates were shifted while striding through.

With my next use of the change chamber I was thereby moved to Sandometra. A place between the worlds. Coldly, bores and without magic. At this place, far away from space and time, existed neither water, air, earth nor light.

While I was caught there between the worlds, my end always got closer. It was a chance of the destiny, in the end, which saved me before the sure death. A world traveller who entered by chance the space found me in die recumbent. He had compassion with me, pulled me back in the world of the living persons and brought me on a castle full of secret.

On his castle, as I got to know later.

In spite of self-sacrificing care I needed half an eternity to recover from my heavy injuries, however, without [URL=http://www.osrclan.de/forum/showthread.php? t=10250] magic ring of the vitality [/URL] I would probably be today not with You.

During my long time of the recovery I got to know my rescuer Zhintrion bit by bit closer. I found out for the first time the name of the castle and he told to me the history of the foundation holy order of the Knights of Shade . I found out how everything was present resulted and learnt which purposes and ideals this extraordinary community follows. Zhintrion was on the move very often in confidential missions, however if he was in the castle, did we spend endless hours together in front of the [URL=http://osrclan.de/forum/showthread.php? t=10247] Eye of the wisdom [/URL] and I received there insight into the most different activities of the order. More and more and more I was pulled in the spell of the holy order of the Knights of Shade and I decided to come again, after I had fulfilled my personal mission.
A mission which I had not forgotten in spite of many years. My revenge in the betrayers. In the beginning to dissuade tried Zhintrion, me from it, however, also he had to find out that I without this revenge could not have come to the internal rest and without this a future whereabouts would not have been possible on his side in the order. Thus it happened what had to happen. When Zhintrion wanted to open once again to restore the justice somewhere in this world and to defeat armed forces of werewolves, i decided to start also my own way. By our discharge he felt that the time had come. We firmly looked to us in the eyes and knew that these were possibly our last common minutes, because my mission seemed almost insoluble.
I have not forgotten the words which he gave me at that time with on the way till this day. "Youll never walk alone " he said with quiet voice and I recognised how serious it was to him and what he wanted to say with it.

During my time in the holy order I had had more than enough time to lie down rightly a plan as I could win back my academy and punish all former pupils. On purely magic way it seemed to me impossible, because too many Jungmagiere stood against me. No, I had to attack them differently. I had to banish the magic on the whole academy area and go with the sword through her bodies. Only so I could win. This was called for me, however, also that I had to learn without fighting magic with normal weapons. Thus passed once more the years, while I visited many different lands, my sword arts coached and, besides, perfected. In this time I learnt to estimate the power of the blade in my hand and I recognised very fast the advantages of my new identity. As a mercenary one was not questioned what one wants in a city, one was also not hunted and got in every Schankhaus something to drink. As a magician, however, I had never been able to move in foreign worlds so freely, I was treated always repellent and with mistrust.

One day then it was so far.
After a short, quite one-sided fight with a herd of howling werewolves, I decided that the time had come to return to Serenjard and to satisfy my revenge thirst.
The academy still stood there in such a way as I had left it. I heard rumours that meanwhile a magicians council from the older pupils led the academy, because the former master had died years ago an astonishing death and since the strange thing on the property proceeded.
Still at the same night I resolved to walk to the attack. In the deepest darkness I banished all magic on the property and penetrated into the academy. Nobody could detain me. To gears of my revenge I swept with my blade again and again by the attacking masses and left, besides, a blood-red track agonising of dying bodies. Some members of the magicians council had entrenched in the library and tried to solve, in the meantime, with all power the spell magic what they did not manage, nevertheless. When I had prestruggled up to the golden gates of the library, the pupils saw that they had committed at that time a gigantic mistake. They had clearly underestimated me, her former master. The only possibility to escape from my unstoppable revenge campaign was the escape by the change chamber, over in the human world. With combined forces they got to establish a time barrier of few minutes and could thereby escape, together with hundreds of followers by the chamber.

My purpose was reached, I had either destroyed the betrayers from my empire or the surviving ones had expelled.

A few days later I walked the last time through the rooms and let my look about the property wander. It was in the time to finish this period of life finally and to turn me to my new tasks. It was not easy for me, but I was used. I wrapped up a few personal souvenirs and my library carefully and came along with a few loyal followers on the way to our new home.

With our arrival appeared to me [URL=http://osrclan.de/forum/showthread.php? t=10280] castle [/URL] even more admirably than I had them in recollection. A warm feeling stig in me high and I was curious on how we are probably received then. In the end, it was 7 years that I had left the order.
Even before we walked by the main entrance, I could feel that I was already expected. I immediately proceeded in [URL=http://osrclan.de/forum/showthread.php? t=10282] inner courtyard [/URL] and hoped to be greeted there by Zhintrion. But I had been mistaken. One reported to me, that my friend and lifesaver was already for days in the [URL=http://osrclan.de/forum/showthread.php? t=10259] holy mountains of the dumb warriors [/URL] found around the fallen friars the being entitled respect to give.
Because I did not want to disturb him there, did I proceed in the [URL=http://osrclan.de/forum/showthread.php? t=10248] Hall of the flying dreams [/URL] to wait there for his return. When Zhinthrion returned from the holy mountains, we had to discuss of course a lot. I found out that the holy order found more and more followers who wanted to follow this ideology.
Furthermore he told me from the holy order-gargoyle which they had released 3 years ago from the claws of the werewolves.
Thus it happened that we told mutually our stories to ourselves and the time fell into oblivion round us completely. When he told me the history of the cave of the enlightenment, I knew what he wanted to say with it. Because I had dealt before already with the thought, he did not have to wait on my decision. In this evening still we sealed with the seven candles of the eternity our decision, to go forward in future together and with all hardness against the werewolf stack.

Since that time the werewolves on this earth have no more quiet minute and the number of her losses rises daily, because our thirst is not still satisfied long.

Don be surprised, but I appear only to the entities whose thoughts shout so much for revenge that they almost threaten to burst of it. I tolerate only companions who know the true thirst for revenge, because I am persuaded of the fact that only these can support our hunt for this unworthy brood.

If You have liked my history, feel free to leave me a friendly note :-)


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Statistik
Beute insgesamt: 582.248,53 Liter Blut
Opfer gebissen (Link): 4
Kämpfe: 9488
Siege: 8848
Niederlagen: 640
Unentschieden: 0
Erbeutetes Gold: ~ 289.000,00 Gold
Verlorenes Gold: ~ 26.000,00 Gold
Trefferpunkte verteilt: 1336725.99
Trefferpunkte eingesteckt: 723792.02
Die Eigenschaftswerte von [OSR] Cor Bratack u dracheline:
Charakterlevel: Stufe 56
Stärke: (115)
Verteidigung: (108)
Gewandtheit: (119)
Ausdauer: (87)
Geschicklichkeit: (55)
Erfahrung: (15459|15680)
Die Urahnenstatistik von [OSR] Cor Bratack u dracheline
Angetretene Prüfungen: 8
Bestandene Prüfungen: 3
Gescheiterte Prüfungen: 5
Wächter von [OSR] Cor Bratack u dracheline
Niederes Wasserteufelchen
Wächterart: Niederes Wasserteufelchen
Wächtername: Niederes Wasserteufelchen
Angriff: (40)
Verteidigung: (40)
Ausdauer: (40)
Profildaten
Geschlecht: unbekannt
Alter: > 60 Jahre
Wohnort: Berlin
ICQ-Nummer: **********************
MSN Messenger: **********************
Yahoo Messenger: **********************
AIM-Name: **********************
Jabber ID ---
Skype ID ---
Arena

[OSR] Cor Bratack u dracheline hat noch keinen Arenarang erreicht.
[OSR] Cor Bratack u dracheline hat bisher 6 Vampire erschaffen:
[OSR] Utriel Agarwaen Stufe 36 Beute 247386.88 Liter Blut
Perser Stufe 21 Beute 73709.25 Liter Blut
[OSR] Cor COR Stufe 19 Beute 55222.95 Liter Blut
[OSR] Ancalagon Stufe 17 Beute 41668.5 Liter Blut
[OSR] Cor Waldmeister Stufe 11 Beute 17481.77 Liter Blut
[OSR] Koppaz Stufe 9 Beute 11279.65 Liter Blut
 


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