Vampir Prof. Dr. Drahak Gornes
Vampir Clan

Wurde von einem Vampirältesten am 23.01.2006 um 15:19:30 Uhr erschaffen
Clan:
Charakterbeschreibung
Gabriel Anos (die nammen sind ab und zu von meinem chara abgewichen. Doch ich heiß Prof. Dr. Drahak Gornes)

Kapitel I
Meine Entdeckung

Meine Geschichte beginnt im Jahre 1853, ich war ein Junger man im alter von 15 Jahren und wohnte und arbeitete in der Stadt London.
Es muß der 22.Februar gewesen sein als ich eines Abend mit 1 Kumpel aus einer Taverne in Richtung Heimat ging, als mein Kumpel meinte „Hast du das Gehört, Drahak“
Ich war schon sehr müde und schlapp und antwortete reuig und etwas genervt „Man du und deine Phantasien, komm las uns heim gehen ich bin Müde“
„Nein Drahak, im ernst da war was, ich schwöre“ erwiderte er mir mit erster Mine.
„Na dann gehe schauen was dort ist, wahrscheinlich nur ein streuender Köter oder so was!“ antwortete ich während ich mich an eine Wand lehnte und die Augen schloß.
„Ja ist gut, ich bin gleich wieder da“ sagte er zu mir und verschwand im Schatten der Kreuzenden Gasse.
Ich Weiß nicht wie lange ich schon dort stand und wartete, vielleicht waren es nur ein Paar Sekunden, oder Minuten, ich war so müde, das ich mein zeit Gefühl nicht mehr richtig einschätzen könnte.
Plötzlich riß mich ein lauter schrei aus meinem halb schlaf, wobei ich die Augen aufriß und in die dunkle Gasse starte. Erst wußte ich nicht ob ich den schrei nur träumte oder ob es real war, bis die Antwort auch schon Kamm.
Ein zweiter schrei folgte, und mir war klar wer da geschrien hat, mein Kumpel Jeremi.
Ich stieß mich von der mauer ab und rannte augenblicklich in die dunkle Gasse, bis ich einen kleinen Hof erreichte.
Mein Kumpel lag Blutend am Boden, sein Körper in Fetzen gerissen.
Ich bewegte mich wie gelähmt, mit langsamen schritten auf ihn zu, um zu schauen ob er noch am leben war, als eine Stimme hinter mir hallend ertönte „Oh heute ist wohl mein Glücks Tag, noch mehr Blut!“.
Ich drehte mich langsam um und sah einen man, mit einem Kutscher Mantel um die Schulter gebunden, in der Hand hielt er einen schwarzen geh Stock, seine Schuhe waren weiß und auf dem Kopf trug er einen schwarzen Zylinder.
„Wer seit ihr, und was ist hier passiert“ fragte ich wütend und traurig zugleich.
„War das dein Freund mein Junge“ fragte er mich.
„WAS IST HIER PASSIERT, WER WAR DAS“ Brüllte ich los.
„Er hat sich gewehrt, es hätte nicht weh tun müssen. Aber um deine frage zu beantworten, ......Ich war es, und es hat mir Spaß gemacht“ antwortete er spöttisch, während er mit der Hand eine Geste der Abneigung machte!.
„I Ihr... ihr... ihr, dafür werdet ihr bezahlen“ rief ich wütend wären ich mit erhobenen Fäusten auf ihn zu rannte, um ihn anzugreifen.
„Na dann komm Jungchen“ Bittete er mich spöttisch.
Als ich gerade zum Schlag ausholen wollte, hob er seine Hand und schleuderte mich mit einem Schlag von ihm weg, ich flog durch die Luft und und prallte an die gegenüber liegende Wand.
Etwas benebelt blickte ich mich um und sah einen Amboß mit schmiede Werkzeug neben mir liegen, als mich eine Person am Hals packte und mich hoch zog und sprach. „So du wolltest mir also weh tun. Das kann ich leider nicht dulden,.....nun stirb wie dein Freund“. In Panik griff ich in Richtung Schmiede Werkzeug und nahm das nächst beste Objekt in die Hand und schlug mit geschlossenen Augen zu..
Der Griff um meinen Hals wurde schwächer bis er schließlich ganz los lies, ich stand da und fragte mich ob ich nun schon Tod sei, als ich dann die Augen öffnete und der man am Boden lag, ich war über und über mit Blut befleckt, der Kopf des Mannes lag neben der wand und war abgeschlagen von seinem Haupt. Ich blickte in meine Hand und sah ein Schwert Blut befleckt glänzen.
Kein Zweifel ich habe diesen man enthauptet. Vor schreck über das was geschehen war lies ich das Schwert fallen und rannte so schnell mich meine Füße tragen konnten nach hause.



Kapitel II
Die Nächsten Tage



Als ich Zuhause ankam legte ich mich schlafen, da ich dachte dies sei alles nur ein böser Traum und ich würde am nächsten Morgen aufwachen und alles sei in Ordnung, doch dies sollte nicht so sein.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte reinigte ich erst mal meine Sachen und verbrachte den restlichen Tag so wie ich es immer getan habe, bis auf den unterschied, das ich ohne meinen Kumpel unterwegs war, der eine nacht zuvor getötet wurde.
In der Stadt ging schon das Gerücht um, das ein junger man ermordet worden sei, in einem Hof am ende einer Gasse. Man erzählte sich das es ein Kampf gegeben hatte, zwischen dem jungen man und einem Man mit einem Schwert der den jungen man damit tötete.
Doch eins war noch mysteriöser, man erzählte sich das nur eine Leiche da gelegen ist und nicht zwei, und schon gar nichts von einer enthaupten.
Die Stadt Garde befragte viele Leute viele Tage danach in der Umgebung, doch es hieß immer „Niemand habe etwas gesehen“ , das merkwürdige an der Sache war das je länger der Vorfall in der Vergangenheit versank desto beobachteter kam ich mir vor.
Ich hatte das Gefühl alle Wellt würde über mich reden und tuscheln bis eines abend als ich auf dem weg nach hause war, mir zwei Personen folgten.
Als ich dann in die Gasse vor meiner Wohnung einbog Kameen mir noch so zwei gestalten entgegen.
Ich wollte gerade davon laufen als einer der Herren mich fragte „Sind sie Herr Drahak Gornes?“
„Ja das bin ich, und wer sind sie, wenn die frage erlaubt ist“ Antwortete ich fragend.
„Schön sie endlich zu finden Herr Gornes, mein Name ist Sirius Snir“ Sagte er und Kamm auf mich zu und streckte mir die Hand entgegen.
„Warum verfolgen sie mich und vor allem was wollen sie von mir“ fragte ich etwas verwirrt, und ergriff die Hand zum Grüße.
Schön sie endlich zu treffen Herr Gornes, dürfte ich sie einladen mit uns mit zu kommen dann werde ich ihnen alles erklären“ Fragte er und ließ meine Hand los. „Und warum erklären sie es mir nicht hier?“ fragte ich, und blickte mich um.
„Mein lieber Herr Gornes, sie müssen wissen die wände hier in dieser Stadt haben gute Ohren, und das meine ich so wie ich es sage“ erklärte er gelassen und fuhr fort „ sie können aber auch hier bleiben und in, ich würde schätzen 10 tagen Tot sein, wenn ihnen das lieber ist. Kommt wirr gehen lassen wir ihn“ sagte er und machte eine Geste mit der Hand zu seinen Kollegen.
„Wartet wie war das Tot??“ fragte ich nervös. „Ja tot, kommt mit und ich werde ihre fragen beantworten“ forderte er mich auf.
„Na gut ich komme mit“ sagte ich und ging mit den Herren mit.


Kapitel III
Die Aufklärung


Die Herren führten mich in ein Großes Haus am Rande der Stadt. Ich betrat das Haus und blickte mich um, überall Gemälde, Kerzen, und Kunst Objekte.
„Bitte warten sie hier Herr Gornes“ meinte einer der Herren und ging durch eine Große Holz Pforte, und verschwand aus meinen Augen.
Ich schaute mich noch ein wenig in dem sehr dekoriertem Raum um als der Herr der gegangen war wieder Kamm und sagte „Kommen sie Herr Gornes, sie werden schon sehnlichst erwartet“.
Ich folgte dem Man durch die Pforte und betrat eine große Halle mit vielem Wand Teppichen und weiterem Zierde schmuck.
In mitten der Halle stand ein Großer Tisch, der reichlich gedeckt war.
Am anderem ende des Tisches Stand Herr Sirius Snir und unterhielt sich gerade mit einem Anderen Man der an der Tafel SAS und an einem Knochen knabberte, doch weitere Personen sahen noch am Tisch und blickten mich neugierig an..
„Herr Gornes Me Lord“ sagte der man der mich rein führte, zu den Personen am Tisch.
„AH Herr Gornes, wie schon das sie es einrichten konnten zu kommen. Kommen sie kommen sie und nehmen sie was von der Tafel und essen sie“ Sagte der man am ende der Tafel, und legte den Knochen bei Seite und wischte sich die Hand an einem Tuch ab.
„Nein Danke, ich habe keinen Hunger“ Erwiderte ich mit mißtrauischer stimme.
„Na gut wie sie meinen mein lieber Herr Gornes, aber dürfte ich sie bitte sich zu setzen, hier neben mir ist noch ein Platz frei“ Sagte der man und zeigte mit seiner Hand auf einen freien Stuhl neben ihm.
Ich ging auf den man zu und setzte mich neben ihn auf den Stuhl und fragte anschließend „Was wird hier gespielt, und wer sind sie überhaupt, und woher kennen sie meinen Namen?“
„So viele fragen auf einmal, aber ich werde sie ihnen beantworten. Meine Leute nennen mich Godol Junke, und ich bin das Oberhaupt der sogenannten Hunger Vereinigung in London, ihren Namen wissen wir weil wir von ihrer, wie soll ich sagen Helden tat erfahren haben“ beantwortete er kurz und knapp und nahm den Knochen wieder und knabberte ein wenig Rum.
„Aha jetzt bin ich auch nicht schlauer. Welche Helden tat, und was sind die Hunger Vereinigung London?“ Fragte ich mit einem etwas Spöttischem Ton.
Her Junke legte den Knochen wieder weg und fragte „Wissen sie was Vampire sind?“ und blickte mir in die Augen.
„Vampire? Ja klar weiß ich was Vampire sind“ antwortete ich verwirrt.
„Und glauben sie an Vampire“ Fragte er mich.
Ich blickte ihn an und sagte ganz erstaunt über so eine frage „Vampire kommen doch nur in Märchen und Sagen, vor. Ich bitte sie. Was wollen sie von mir?“
„Nun um es auf den Punkt zu bringen, sie Reiner sich doch noch an die nacht wo ihr Freund umgebracht wurde?“ fragte er mich.
„Ja.....leider........ woher wissen sie das, daß ich dort war?“ fragte ich nun etwas erstaunt, und machte mich schon mal bereit weg zu rennen.
„Keine angst hier wird ihnen niemand was tun. Sie haben dort jemanden angetroffen und ihn mehr oder weniger getötet.“ Sagte er ruhig, als sei es was normales gewesen.
„JA JA JA verdammt was soll das alles, kommen sie nun auf den Punkt“ Sagte ich nun etwas wütend, den jeder Mensch wußte scheinbar mehr über diesen abend als ich, obwohl ich doch dort war..
„Nun diese Person, der sie den Kopf abgeschlagen haben war ein Vampir der 9Generation, das heißt eigentlich ein sehr mächtiger Vampir und sie haben ihn erlöst, wenn ich es mal so ausdrücken dürfte“ und legte bei diesem Satz ein kleines Lächeln auf die Lippen.
Ich schaute ihn etwas Sprachlos an und meinte „Sie Bleiben zu scherzen oder?“
Nein ich scherze eigentlich nie. Sie sind durch die Luft geschleudert worden mindestens 10 Meter weit, sie haben die Augen gerade mal wieder auf gemacht und schon hatte er sie am Hals gepackt und wollte ihr Blut trinken. Warum glauben sie den wurde nur eine Leiche gefunden? Das lag daran, das wenn Vampire Sterben zerfallen sie zu Staub. Dieser Vampire, den sie töteten, war das Child von einem ziemlich mächtigem Vampir, und dieser mächtige Vampir will nun Rache für den Tot seines Kindes. So und nun kommen wir ins Spiel. Es ist sehr selten, das ein normaler Mensch wie sie, einfach einen ausgewachsenen Vampir wie diesen einen Töten kann ohne eine Ausbildung im Hunten zu haben, wir die Vereinigung, wollen ihnen folgendes Angebot unterbreiten. Wir bilden sie aus zu einem Hunger, unteranderem bitten wir ihnen Schutz vor den Kainiten, die ihnen an den Kragen wollen, doch dafür arbeiten sie für uns. Was meinen sie?“ erzählte er kurz und knapp.
Ich wußte nicht was ich sagen sollte, den irgendwie hatte er schon recht mit dem Vorfall, was dort geschehen ist.
„Nun gut ich bin einverstanden, doch mochte ich alles erfahren über diesen Meister, den mit dem habe ich noch eine Rechnung offen“ sagte ich.
„Sehr schön Herr Gornes sie werden erstaunt sein“ sagte er und zwei Personen von dem Tisch standen auf und machten eine Bewegung mit der Hand, die mir sagen sollte das ich mit ihnen kommen soll.
Sie geleiteten mich durch eine andere Tür am ende des Raums.


Kapitel IV
Das Hunter Training


Am nächsten Abend begann mein Training, doch zuvor zeigte Herr Junke mir die gesamte Trainings Anlage.
Das Training von fast 12 Monaten war sehr hart, mir wurde der Umgang mit Klingen Waffen (Einhändern, Zweihänder, Eineinhalbhänder) geleert und das schießen mit Armbrusten und Bogen.
Mir wurde unter anderem erklärt, wo Vampire am verletzlichsten sind, und wie man sie am schnellsten außer Gefecht setzen kann, ohne viel zu kämpfen. Ich wurde auch in diversen Waffenlosen Kampf Künsten unterrichtet.


Kapitel V
Mein erste Aufgabe als Jäger


1 Jahr nach meiner Ausbildung rufte man mich wieder in die Große Halle wo ich einst, Rekrutiert wurde.
Herr Junke sah’s wie immer auf seinen Stuhl und knabberte, auch wie immer an einem Knochen.
„Schönen guten Morgen Herr Gornes, ich hörte, sie haben ihre Abschluß Prüfung bestanden“ fragte Herr Junke.
„Ja das stimmt!“ antwortete ich.
„Schön zu hören. Kommen sie, setzen sie sich und hören sie zu“ Sage Herr Junke zu mir und ich nahm mir ein Stuhl am Tisch und setzte mich.
„Nun Herr Gornes, wir hätten da eine Aufgabe für sie...“ sagte er in einem reuigen Ton, und machte eine kleine Pause und sprach dann weite „wir hörten davon, das sich hier eine kleine Gruppierung von Vampiren Formiert haben soll, die sich offensichtlich ein Spaß daraus machen, ihre Opfer mit Lanzen aufzuspießen und sie in der ganze Stadt zur schau zu stellen.
Wir wissen, das es zwei Partien unter den Vampiren gibt, einmal die Camrilla, und den Sabbat. Die Camarilla Spießen nicht ihre Opfer auf und stellt sie in der ganzen Stadt zur schau, doch dem Sabbat wäre dies zuzutrauen.
Ihr müßt wissen, der Sabbat meinte, das wir Menschen nichts weiteres wie Nahrung sind, da denkt die Camarilla etwas anders, die Camarilla möchte eine, Art Maskerade aufrecht erhalten, um sich vor neugierigen Blicken zu schützen.
Nun, wenn sich tatsächlich eine Sabbat Gruppe hier in London aufhalten sollte, könnte es zu einem kleinen Krieg zwischen der hier ansässigen Camarilla und der neuen Formatierung geben. Die Ausmaße eines solchen Krieges wären Fatal.
Normale Menschen wissen nichts von Vampire und das sollte auch so bleiben, stellen sie sich vor in welche Panik die Menschen da draußen verfallen würden wenn sie wüßten das es Vampire gibt.
Dies wäre eine Katastrophe.
Eure Aufgabe soll...“
„Sein, das ich diese neue Formatierung finde, und der Sache ein Ende bereite, bevor noch mehr Blut vergosen wird“ unterbrach ich Herr Junke.
„Ihr habt den Nagel auf den Kopf getroffen, mein lieber Herr Gornes“ Sagte er und lehnte sich zurück und legte dabei den Knochen weg.
„Muß ich sonst noch was wissen“ fragte ich.
„Ja nur noch eins... seit vorsichtig, dies sind echte Vampire und keine Trainings Puppen., denkt dran was ihr gelernt habt. Viel Glück“ sagte er betonend.


Kapitel VI
In den Kampf


Bevor ich mich auf den weg in den Großstadt Jungel machte, um die Vampire die verantwortlich für diese Morde waren zu erledigen, besorgte ich mir zuerst noch die passende Ausrüstung.
Ich veränderte mein Aussehen, um mich meiner Aufgabe anzupassen, ich besorgte mir einen Langen Ledermantel, Lederhosen, Neue Lederstiefel, einen Hut, eine Schutzweste aus Leder, was jetzt noch fehlte waren Waffen. Ich nahm mir aus der Waffenkammer der Trainings Stätte ein Langschwert, zwei kleine Mini Armbrust und Pflöcke.
Nun konnte es los gehen, doch wo sollte ich als erstes suchen.
Ich begab mich in die Schenke wo mein Freund und ich zuletzt zusammen waren, bevor er, bestialisch hingerichtet wurde.
Ich schwor mir das ich jeden Vampir auf dieser Erde vernichten würde, egal was es kosten solle.
Das Wetter war an diesem Abend nicht gerade das Beste, es regnete in Strömen als ich vor der Schenke stand.
Naß wie ich war betrat ich die Schenke und blickte in die Runde. Viele Leute waren da und unterhielten sich lautstark, einige blickten zur Tür als ich herein Kamm, andere schauten mich mißtrauisch an.
Ich ging zur Tecke und bestellte mir ein Bier. Ab und zu hatte ich das Gefühl als würden mich Blicke von diversen Personen in der Schenke durchbohren.
Ich hatte mein zweites Bier getrunken, als sich eine Person neben mich setzte und mit einem lauten Ton meinte. „Seit ihr nicht der Knabe, der immer mit Jerimie hier war?“
Ich stellte das Glas ab und blickte zu ihm rüber und antwortete nicht auf seine frage und nahm mein Glas wieder in die Hand.
„Oh wie Gefährlich er doch geworden ist der Junge, schaut doch nur mit Hut und Mantel und ganz in Schwarz., Gefährlich ist er geworden.“ sagte er in einem noch lauterem Ton, so das es plötzlich ganz still in der Schenke wurde.
Ich antwortete, mit reuiger gelassener stimme „Ja das bin ich. Ich hoffe es reicht euch als Antwort..“
Die Person riß mir das Bier aus der Hand und schmiß es gegen die nächste Wand.
Ich blieb ganz reuig und bestellte mir ein neues Bier und fragte die Person „Was ist euer Problem?“
„Mein Problem seit ihr, denn ich war dabei.“ Antwortete er.
„Ihr wart dabei, ach..., dann erzählt mir doch mal was passiert ist, den diese frage stelle ich mir schon lange.“ Fragte ich und schaute auf die Whisky Vetriene hinter der Theke.
„Ihr habt ihn getötet“ sagte die Person leise, die ich noch nie in meinem leben gesehen hatte.
„Ich? Wie kommt ihr darauf, das ich es gewesen sein soll?“ fragte ich nun etwas neugierig.
„Ihr hattet doch das Schwert nicht war?“ sagte er ließe und blickte mir in die Augen.
Ich bemerkte, das seine Augen sehr große Ähnlichkeit wie die eines Tieres hatten.
Ich wußte noch was Herr Junke sagte „Die Augen eines Gagreals können Aussehen wie die eines Tiers“. Ich blickt ihn mit einem Blick in die Augen die ihm sagen sollten „Ich weiß was du bist“
„Was schaut ihr so?“ fragte die Person in einem Aggressiven Ton.
„Nun ich weiß was ihr seit, ich lasse euch nun 5 sec Zeit, euch zu Verpissen, oder ihr werdet die nächste nacht nicht mehr erleben.... ach und richtet eurem Boß aus, das ein Neuer da ist um euch zu holen“ sagte ich während ich mein Glas nahm und es zum trinken ansetzte.
Die Person fing an zu lachen, und einige unter den Gästen auch.
„Nun ihr wollt uns 5 sec zeit lassen um uns zu verpissen, das soll Wohl ein Scherz sein, oder“ fragte er spöttisch.
„Erstens sagte ich nur ihr sollt euch verpissen, aber danke für den Tip, das hier noch mehr von euch sind, und zweitens... die Zeit ist um“ Sprach ich fertig und sprang auf und nahm den arm der Person und schleuderte ihn in Richtung seiner zeit genossen, auf einen großen Tisch zu.
Während die Person auf den Tisch knallte, schmiß ich mein Mantel nach hinten und zog meine zwei armbrüste und schoß auf 2 Personen, die gerade aufsprangen und auf mich los rannten.
Die zwei, die auf mich los rannten zerfielen wenige Zentimeter vor mir zu Asche. Ich schmiß die Armbrüste weg und zog 2 Pflöcke und rammte einer dritten Person, einen Block ins Herz, während eine vierte Person ihren angriff abbrach und mit weiteren Personen davon lief..
Die Person, die auf den Tisch geknallt war, erhob sich wieder und sagte noch bevor er auch verschwand „Dafür werdet ihr noch büßen, Hunter, das Schwerte Kains wird euch töten“
Die anderen Personen in der Schenke, liefen alle verängstigt davon, was aus ihnen geworden ist, weiß ich nicht.
Die Person, die ich gepflockt hatte, befragte ich nach dem Standpunkt ihrer Diözese. Nach einem langen und ausführlichem verhör sagte er mir wo der Unterschlupf des Sabbats war.
Nach dem Verhör erlöste ich ihn von seinen leiden.
Ich packte meine Sachen wieder ein und lud meine Armbrüste wieder nach.
Ich wußte nun, das sich der Unterschlupf des Sabbats im Industrie Gebiet befand.
Einige fragen gingen mir durch den Kopf. Woher wußte dieser Vampir von meinem Freund Jerimie. Und wer war dieser Vampir? Und was hatte er damit zutun?.
Die nacht war noch jung, ich wußte wo der Unterschlupf war, und wollte wissen was damals passiert ist.
So machte ich mich auf den weg in Richtung Industrie Gebiet.
Als ich ca. 500m nahe an dem Gebäude war sah ich 2 Personen an der Türe stehen, die ihre Waffen zogen als ich auf sie zu kam.
„Euren einlas“ rief einer der Männer als ich noch vielleicht 10m entfährt war.
„Ja, ich habe ihn in einem Mantel, Moment“ antwortete ich und griff mit beiden Händen in meinen Mantel und ging auf die Personen weiter zu.
„Na wo ist er den?...“ sagte ich, und zog 2 Pflöcke und sprach weiter „HIER“ und rammte sie ihnen gleichzeitig in die Brust. Die beiden Vampire sanken sofort zu Boden. Ich betrat das Haus und schritt einen langen sehr schwach beleuchteten gang entlang. Ich nahm meine 2 Armbrüste und versteckte sie hinter meinem Rücken. Am ende des Ganges betrat ich eine große Halle, mit vielen Maschinen. Eine Treppe aus Gittern führte nach unten zum Boden der halle.
2 Weiter Vampire standen neben der Treppe und blickten mich an, als einer fragte „Wer seit ihr, ich habe euch hier noch nie gesehen?“.
„Tja, liegt vielleicht daran, das ihr mich tatsächlich noch nie gesehen habt, aber ein kleiner Trost, ich bin auch das letzte was ihr sehen werdet“ antwortete ich gelassen und zielte mit den Armbrüsten auf sie und schoß.
Es kam nur noch ein „WIE...“ von dem einen Vampir, als die Wucht des Aufpralls der Bolzen beide über das Geländer schleuderte und beide in die tiefe stürzten.
Wahrend dem Flug zerfielen sie noch zu Asche.
Ich ging die Treppen herunter, und lud meine Armbrüste nach, als ich ca. 25 Vampire sah, die sich um ein Art Podium versammelt hatten, und gespannt einer Person lauschten.
Ich richtete meine armbrüste auf 2 Vampire und schoß. Während sie zu staub zerfielen rief ich „Vampir auffischst Amt... wenn ich nun um ihre Aufmerksamkeit bitten dürfte...“
Ich lud meine Armbrüste nach während ich vorfuhr „Uns ist zu Ohren gekommen, das sich hier einige Vampire aufhalten sollen.... Stimmt das?“ Ich zielte wieder auf zwei Vampir und drückte ab. Auch sie zerfielen zu staub.
Die Person auf dem Podium sagte „Tötet den Eindringling“ als eine 2 Person rief „Das ist er, tötet ihn“.
Die ersten Vampire rannten schon auf mich zu um mich anzugreifen, ich schmiß meine Armbrüste weg und lies meine 2 Messer aus meinem Mantel Ärmel springen, und warf sie Zweien direkt in den Kopf, die darauf zu Asche zerfielen. Einige bliebe kurz stehen, rannten, dann aber weiter.
Ich schriet weiter auf sie zu und zog nun mein Schwert, das ich hinter, unter meinem Mantel verdeckte, und erledigte beim ziehen einen weiteren.
Ich holte gerade zum nächsten Streich aus, als mich ein Armbrust Bolzen in die linke Hand traf. Ich konnte gerade noch so den Klauen, eines Vampirs ausweichen.
Ich rollte mich über en Boden ab und schlug beim aufstehen einem dem Kopf ab. Zwei Drehungen, ein ausweichen und der nächste war hinüber.
Die anderen Vampire hatten mich nun umzingelt, und tänzelten um mich Rum, als eine bekannte stimme sagte „Legt eure Waffe nieder, hier kommt ihr sowieso nicht mehr raus“. Ich erkannte diese Person, es war dieselbe, die mich in der Schenke schräg von der Seite angemacht hatte. „Tja da muß ich euch Wohl enttäuschen alter Freund, ich bin hier um mir erstens ein Paar Informationen zu holen und zweitens... mal den Sau stahl hier auszumisten“ sagte ich während ich ganz konzentriert auf die tänzelnden Personen achtete. „Ihr seit ein Narr, wenn ihr meint, das ihr hier lebend herauskommt, Hunterlein“ sagte die Person die mich angemacht hatte.
„Ja... was kann man den da nur machen? Es gibt da glaube ich nur eine Lösung..., es herauszufinden, meint ihr nicht auch?“ sprach ich spöttisch, und machte mich bereit mich zu verteidigen.
„Na gut wie ihr meint... Tötet ihn“ sagte er und machte eine Bewegung mit seiner Hand.
Sogleich rannte auch schon der erste los, den ich mit einem gezielten Schlag erledigte.
Ich spürte einen tritt in meinen Rücken, und ich viel zu Boden. Ich Rollte mich seitwärts nach rechts weg um einem Schwert auszuweichen, als diese Person auf einmal zu Asche zerfiel, und eine weitere. Ich nutzt die Situation aus und sprang wieder auf und schlug einem Vampir den Kopf ab, der mit dem Rücken zu mir stand.
Dann ging es ganz schnell, bis nur noch, ein seltsam angezogener man, der Vampir auf dem Podium und der Prügel Knabe aus der Schenke da waren.


Kapitel VII
Dr. Van Helsink


Ich blickte diesen seltsam angezogenen man an.
Der seltsam angezogene man rannte auf die beiden Vampire los und ohne lange zu kämpfen hatte er sie schon gepflockt.
Ich blickte ganz erstaunt zu dieser Person, und fragte mich wer das Wohl sei.
Die Person Kamm auf mich zu und sagte „Guten Abend, ihr seit gut, aber kein erwählter, oder?“
Ich blickte ihn fragend an und fragte etwas verwirrt.
„Wer seit ihr, und was meint ihr mit auserwählter?“
„Mein Name ist, Dr. Van Helsik, ich bin ein Hunter. Nun aber zu meinen fragen. Ihr seit kein auserwählter, und ihr legt euch mit Vampiren an, und macht dabei noch eine ziemlich gute Figur.“ sagte Dr. Van Helsink zu mir.
„Ich bin auch ein Hunter, wie ihr, ich arbeite für die Hunter Vereinigung London, doch euch habe ich noch nie gesehen.“ Antwortete ich.
Dr. Van Helsink steckte seine Waffe in seine Schwert scheide und sagte zu mir „Die Hunter Vereinigung London gibt es nicht, ich glaube ihr wurdet reingelegt, aus irgend einem Grund“
„Aber warum sollte mich jemand reinlegen wollen, Herr Junke sagte“ „Wie sagte ihr, Junke?“ unterbrach mich Dr. Van Helsink. „Ja, warum?„ antwortete ich während auch ich mein Schwert wieder weck steckte. „Hätte ich es mir doch denken können. Ihr seit zwischen die fronten geraten, habt ihr ein Glück, das ich zur richtige zeit am richtigen Ort war.“
„Ich verstehe gar nichts mehr?“ sagte ich und schaute etwas verdutzt.
„Nun, ich glaube ich weiß jetzt wer ihr seit, und worum es hier geht. Ich werde euch aufklären...“ so begann Dr. Van Helsink, mir die Geschichte zu erklären. „Vor einem Jahr hatte sich der Sabbat entschlossen, einen Angriff auf Europa zu starten, und hatten einen Kriegs Führer ausgesucht, um diese Schlacht zu führen, diesen Vampir dort, der auf de Podium stand. Euer Herr Junke war sich im klaren, darüber das der Sabbat kommen würde, den er ist einer sehr hohes Tier bei den Camarilla in London..., ja er ist auch ein Vampir. Es gibt tatsächlich eine Art Hunter Vereinigung in London, und ja wir jagen auch Camarilla Vampire. Doch was dieser Herr Junke von seiner Vereinigung erzählt hat ist Schwachsinn, aber darauf komme ich noch.
Wir hörten auch von einem Jungen man, der eine Child von einem Sabbat Vampir getötet haben soll, das wart Wohl ihr, oder?.“
„Ja so ist es“ antwortete ich, als Van Helsik weitererzählte
Der Sabbat war nun schon etwas geschwächt, und hatte einen Haß auf euch, da ihr das Child getötet habt.
Herr Junke ist ein kleiner macht Besessener Vampir, der vor nichts zurück schreckt um noch mehr macht zu bekommen. Wahrscheinlich wurde ihm aufgetragen das er sich die Hunter und den Sabbat zur Brust nehmen soll. Dabei kamt ihr ihm sehr gelegen, den als ihr das Child getötet habt, hatte er eine Idee. Warum die Hunter und den Sabbat angreifen, wen man doch den Sabbat auf die Hunter Hetzen kann? S
sie werden sich schon die Kopfe einschlagen.
Jetzt noch jemanden finden, dem man Verklikern kann das er nun ein Hunter ist, und ihm den Auftrag geben kann, sich den Sabbat vorzunehmen.
Ihr wart nicht stark genug um es mit allen aufzunehmen, aber geschickt genug als Hunter durchzugehen. Wenn ihr gefallen wärt, hätte der Sabbat einen rissigen Haß auf die echten Hunter hier gehabt und Verstärkung gerufen.
Mit höchster Wahrscheinlichkeit hätten sie dann die waren Hunter angegriffen.
Nachdem die waren Hunter und der Sabbat sich die Köpfe eingeschlagen, hätten, hätte sich Junke nur noch um den Rest kümmern müssen, und hätte dann uneingeschränkte macht hier in London gehabt, das ja gerade noch mal verhindern werden konnte.“
Wir befragte die Gepflockten was der Sabbat hier will, doch wir bekamen keine Antwort.
Die Geschichte von Van Helsink wurde allerdings bestätigt. Die Vampire wurden getötet.
„Nun glaubt ihr mir jetzt?“ fragte Van Helsink mich. „Ja und ich bin verdammt sauer sage ich euch.“ antwortete ich. „Ihr wißt doch das Versteck von Herrn Junke oder?“ fragte Van Helsink worauf ich antwortet „Ja, warum?“ „Habt ihr Lust Herrn Junke ein Besuch abzustatten, denn ich glaube ihr habt mit diesem Vampir noch eine Rechnung offen“ sagte Van Helsink.
„Und wie sollen wir in diese Festung kommen? Durch den Haupteingang?“ fragte ich mit ein wenig Humor in der frage. „Ihr sagt es“ meinte Herr Helsink als er seine armbrust, nachlud.
„Ah, durch den Haupteingang also... ihr seit verrückt“ entgegnete ich ihm. „Was soll an diesem Plan den so schlimm sein? Herr Junke denkt doch, das ihr schon längst tot seit, und mit mir rechnet er so WiSo nicht. Wir haben den Überraschung Effekt auf unserer Seite. Wir spazieren einfach zum Haupttor rein und killen Herrn Junke. So einfach ist das“ erklärte Van helsink, während er seinen Hut vom Boden aufhob und ihn wieder aufsetzte.
„Nun gut, aber Junke gehört mir, JA“ sagte ich mit nervöser und wütender stimme“
„Dann sind wir uns ja einig. Los laßt uns gehen... Ihr blutet ja, ist alles in Ordnung? Sagte er und fragte mich. „Ach nur eine kleine wunde, ist schon OK“ Antwortete ich und zog meinen Handschuh drüber.


Kapitel VIII
Mein Vampir werden


Es war jetzt schon fast 5 Uhr Morgens, als wir das Anwesen von Herrn Junke erreichten. Zwei wachleute satanden vor dem Tor und hielten Wache. „Sind das auch Vampiere?“ fragte ich Van Helsink. „Nein, das sind Gule, aber sie arbeiten mehr oder wenniger für Vampiere“ erklärte er und legte seine armbrust zum schießen an und drückte ab. „Das war der erste, nun der nächste“.
Der getrofene Gull sank zu boden wärend der andere wie in panik sein schwert zog und sich umsah. Van Helsink, hatte schon sein Armbrust wieder neu geladen und erledigte auch noch schnel den anderen.
Wir gingen ganz gelasen durch das eingangs tor und gingen richtung haus.
Im Haus kämpften wir uns den weg bis zu der Großen halle frei, in der vür gewönlich auch herr junke sahs und speißte.
Als wir die Halle ereichten, sahs herr Junke an seinem Platz und knaberte an einem Knochen, mal wieder. Er legte den Knochen weg und fing an zu reden „Oh Oh Oh, ich schikte eine Person mit Mantel und Hut aus um den Sabbat gegen die hier ansesigen Hunter aufzubringen, und was bekomme ich dafür? Ich sage es euch zwei Männer mit Hut und Mantel“
„Ergebt euch Junke“ meinte ich zu ihm. „Ergeben? Ihr belibt diesmal zu scherzen, oder?“ antwortete er. „Ihr ergebt euch besser, oder ihr werdet es bereuhen“ sagte Van helsink zu Herrn Junke. „Oh die zweite figur kann auch reden. Wer seit ihr, der Müll man?“ sagte er mit einem herab lasen dem ton zu Herrn Helsink.
„Man nent mich Dr. Van Helsink“ sagte er so als ob herr junke bei diesem Namen zusammen zucken müßte.
„Van Helsink, sagt ihr. Nun ich gebe zu diesen Namen schon öffters gehört zu haben, wenn die gerüchte stimmen, habt ihr den Prinzen von Paris getötet“ fragte Herr Junke, Herrn Helsink.
„Das ist korekt, und wenn ihr euch nicht ergebt, seit ihr der nächste“ erwiederte Herr Helsink.
„Ich glaube nicht, das ich mich ergeben werde.... Ergreift sie“ sagte Herr Junke etwas lauter.
Wie aus dem nichts waren Vampiere aufgetaucht, die uns angriffen. Ich zog meine beiden Armbrüste und schoß zwei nieder, bevor ich mein Schwert zog und mich durch die Menge kämpfte. Herr Helsink kämpfte, als ob er dies ein hobby für ihn sei, Vampiere zu töten.
Als ich mein Blick wieder den Feinden zuwerdete, merkte ich von hinten, ein starken schmerz an meinem Hals. Ich sah in meinen Augen Winkeln, herrn Junke hinter mir, ich viel zu boden. Herr Junke drehte mich mit seinen Fußen um und offnete, gegen meinen willen den mund und töfte mir sein blut ein. Ich hatte mein Schwert noch in der hand, ich wollte gerade Herrn Junke den Kopf abschlagen, als mir ein zweiter Vampier das Schwert aus der hand schlug. Ich bemerkte in den augenwinkeln, wie Van Hwelsink weiter kämpfte und probierte zu mir zu gelangen, als hinter ihm ein weiterer Vampier auftauchte, und sein schwert in seinen Rücken rammen wollte. Ich klapte ein meiner messer aus meinem Ermel herfor und warf es dem Vampier in den Kopf. Ich spürte, wie das Blut von Herrn Junke, durch meinen Hals in meinen Magen floß, als der zweite Vampier sagte „Meister, wir müßen jetzt loß, wir sterben wie die Fligen, lasst uns gehen“ Herr Junke ließ von mir ab und ging mit der Person mit. Ich lag Blut überströmt am Boden und Blutete aus dem Hals. Als Van Helsink den letzten Vampier erledigt hatte, kamm er zu mir, und sagte „Ihr wurdet gebissen“ Ich könnte kaum sprechen und doch fragte ich „Ist dies schlimm“ „Nun ja ihr werdet wrscheinlich auch ein Vampier werden, doch ich werde euch nicht töten, noch nicht, den ihr habt mir das leben mit eurem Messer geretet... aber wenn wir uns das nächste mal sehen, werde ich euch nicht verschonen. Ich wünsche euch viel Glück als Vampier, Junger Hunter“ antwortete Herr Van Helsink und drückte mir noch einen Ring in die Hand wärend er weg ging. Ich muß gleich darauf eingeschlafen sein, den ich erinnere mich nur noch an ein lecheln, von Herrn Helsink.


Kapitel IX
Mein Erwachen


Als ich am nächsten abend in dem Hus aufwachte, fühlte ich mich zimlich stark, hatte aber durst auf Blut. Ich nahm mein Hut und Waffen, steckte den Ring in meine Tasche, und ging aus dem Haus, und verliß die Stadt und führ mit dem nächsten Schiff nach Amerika, und Lebte von nun an in San Frazisko
Die nächsten 27 Jahre lebte ich auf der Straße und biss mich so durch.
Durch das leben auf der Straße habe ich mich oft verstecken müßen so erlernte ich mit der zeit die Disziplin Verdunklung um mich zu vertecken..
Ich wollte kein Vampier sein, und verfluchte alle anderen Vampiere.
Ich wollte die Sonne wieder sehen, doch dies blieb mir verwehrt, so begann ich mit der Zeit auch den Mond zu verachten. Je mehr ich in zu hasen began desto mehr schadete mir das licht. Ich glaube so habe ich auch die Disziplin Irsin in mir erwekt.
Es war im August des Jahres 1871 als ich mal wieder unterwgs war um zu trinken, bemerkte ich das mir eine Person volgte. Ich versteckte mich in einer Gase, und blickte ab und zu um zu schauen ob diese Person noch da ist.
Nach einigen Minuten blickte ich die Straße entlang, doch keine Person war mehr zu sehen. Ich verließ die Gase und machte mich wieder auf den weg um entlich was zu beissen zu bekommen.da hörte ich eine stimme hinter mir sagen. „Nun da seit ihr ja, ich suche euch schon eine ewigkeit“ Ich drehte mich um, um zu schauen wer dort sprach. „Wie unhöfflich von mir.... Ich bin Sepent Luiot“ Ich blickte ihn fragend an und fragte „Ihr sucht mich schon eine Ewigkeit? Schön für euch und wie kann ich euch nun helfen?“ Er ging langsam auf mich zu und sagte „Herr Junke schickt mich, er meint das die strfe eures versagens nun lange genug war“ Ich lieb ganz reug stehen und fragte „Meine strafe, wegen meinem versages?“
Ja er hat euch zu einem Vampier gemacht um euch zu bestrafen, und nun soll ich euch erlößen“ In diesem augenblick zog die Person ein dolch und rante auf mich zu.
Ich konnte dem dolch gerade so ausweichen. Ich warf mich mit einer seitwerts rolle nach links und stand gleich wieder auf.
Die Person startete erneut einen Angriff auf mich, doch dieses mal war ich vorbereitet.
Ich stelte mich in Kampfstelung und griff nach der hand mit dem dolch und benutzte sein eigenes gewicht gegenihn, und schleuderte ihn gegen eine Mauer.
Nicht sonderlich beindruckt atakirte die Person mich erneut, ich griff wieder nach seiner hand mit dem dolch verdrehte den Arm so, das er mit seiner Hand und dem Dolch an seiner Kele war.
Ich ließ keine gnade walten und schlitze im die kele auf. Die Person sank zu boden, ich drehte mich um, und ging einige schritte, als ich merkte, das die Person sich wieder erheben wollte. Ich zog eine meiner Armbruste und schoß im ein schones loch in den Kopf, worauf er auch gleich zu asche zerfiel.
Ich war gerade dabei meine Armbrust wegzustecken, als ich ein leises Klatschen von einer Person aus einer Kreuzenden gase hörte, das auf mich zu kam. Ich nahm meine Armbrust, und zielte auf die Gasse. Eine Person sehr fein und edel angezogen kamm heraus und sagte „Sehr beindruckend, wirklich beindruckend“ Ich zielte weiter aus die Person und fragte „Wer seit nun ihr? Wolt ihr auch ein loch im kopf“ die Person blieb stehen und hörte auf zu klatschen und meinte „Nein das mochte ich nicht, rot steht mir nicht, müßt ihr wissen“ und grinste mich blöde an. „Wer seit ihr, ich frage nur noch einmal“ Sagte ich wütend.
„Ich bin Jonefen Johns, Erzbischof dieser Stadt... Das war wirklich... gut.... junger Kainit.... Ich meine das... da“ und zeigte mit seiner hand auf den haufen asche, und redete dan weiter. „Ich habe euch noch nie hier in San Frazisko gesehen, wielange seit ihr schon hier?“ Ich lies meine Armbrust senken und beantwortete seine frage „Ich bin schon so an sie 27 Jahe hier und lebe auf der Straße“ er blickte mich an und kam auf mich zu und sagte „27 Jahre sagt ihr ja. Seltsam, das wir euch erst jetzt finden. Ist ja auch egal. Wie ihr nun wisst ist San Franzisko unter der Kontrolle des Sabbats, jetzt frage ich euch, welchem Clan gehört ihr an?“ ich blickte etwas skeptisch und sagte „Ich weiß nicht welchem Clan ich angehöre“ Die Person lächelte wieder und meinte „Oha ein Pander als... Ich habe gesehen, was ihr hier gerade gemacht habt, das hat mich beindruckt. Ich will euch etwas vorschlagen. Ich nehme euch auf als mein Child, ich bitte euch ein neues zuhause, und ein neues besseres unleben als...“ er hob sein arm und strich mir von meiner schulter etwas Staub weg wärend er weiter sprach „dieses hier. Ich werde gut für euch sorgen, und euch lehren ein richtiger Vampier zu sein.“ „Nun das hört sich recht verlockend an, doch möchte ich etwas drüber nachdenken. Ich werde euch in 10 Tagen eine antwort geben“ sagte ich. „Nun wie ihr wollt, doch bedenkt dies ist meine Stadt, ich kann euch aus dem elend rausholen, und gewisse fragen die ihr habt beantworten, und euch vielen verbündeten vorstelen, doch kann ich euch auch jagen lassen. Überlegt euch gut was ihr wollt, so wie ihr auseht kommt ihr keine 30meilen mehr weit. Ich werde in 10 Tagen wieder hier sein um eure antwort zu erlange“ sagte er und ging zurück in die Gase.
Ich überlegte die nächsten 10 tage ob es gut ist dem Sabbat beizutreten, oder ob es besser wäre die Stadt zu verlassen, bevor ich gejagt werde.
Ich lebte nun schon 27 Jahre in diesen Slums der stsdt und ernärte mich von vergamelten menschen. Ich wollte wirklich wieder Leben, auch wenn nicht wirklich. Ich entschloß mich nach langem hin und her, das angebot anzunehemen, den so konnte ich auch gleichzeitig informationen über Gudo Junke sammeln.


Kapitel X
Endlich frei


Nach den 10 Tagen des überlegens, nahm ich das angebot an. Ich wurde zu der Diozose geführt, und neu gekleidet, gewaschen und aufgenomen.
Man verlie mir 5 Jahre nach der aufnahme den Rang eines Enkilas, drüber hinaus wurde mir der Clan der Assasinen zugewissen, obwol ich trotzdem ein Pander bin.
Seit dieser zeit, bin ich ein Mitglied des Sabbats, und habe mir durch diverse taten, einen kleinen Namen gemacht, ich lernte viele neue Leute kennen. Darunter auch meinen Verbündeten Gabriel Rodriges.
Meine aufgaben Gebit im Sabbat wurde das was ich am besten konnte. TÖTEN.
Ich wurde zu einem art Hunter, nur das ich Vampiere für Vampiere Jagte.
Nach einiger zeit, es war im Januar 1960 fragte mich mein Mentor, ob ich nicht lust hätte, einer Organisation beizutreten, die für das Schwertes Agieren würde.
Ich nahm den vorschlag an, und wurde mitglied der sogenanten Black Hand.
Ich wurde zwar nicht eingeweit, worum es in der Black hand geht, doch agierte ich von nun an als wekzeug einer mächtigen Organisation.
Meine Aufgaben bereich, veränderte sich. Ich wurde zu einem Jäger, der nun die Aufgabe hatte, in problem zonen zu gehen und dort nach dem rechten zu schauen. Ich bekamm die autorisation in den problem Zonen so zu agieren, wie ich es für richtig hielt.


Kapitel XI
Neuer Auftrag

Als der Angriff auf Stuttgart damals statfand war ich zu dieser zeit mit einem Auftrag in Afrika unterwegs. Ich erledigte diesen Auftrag, so wie es verlangt wurde.
Als ich nach Sn Fracisko zurück kerte, übergab man mir ein schreinen, in dem stand

„Sehr geerter Herr Anos.
Hiermit erteilt die Black Hand ihnen einen neuen Auftrag in Deutschland, der mit euserster vorsicht zu genissen ist.
Wie sie vielleicht wissen, ist der erste Angriff auf Deutschland gescheitert.

Wir vermuten wegen Sabbat interner streitigkeiten.
Euer Auftrag wird sein, sich dem Schwrte Kains in Stuttgart anzuschließen und dort für Ordnung und einen rebungslosen ablauf der Unterwanderung der Camrills zu sorgen.
Sie haben die befugnis, jegliche feind des Schwertes zu vernichten, egal ob Sabbat oder Camarilla, selbst wenn es bedeuten sollte selber die Diozöse zu führen.
Die Black Hand die sich noch zu teilen in Deutschland befindet, wird ihnen zur seite gestelt.
Dies ist kein Befehl des Sabbats, dies ist ein befehl der Black Hand, und sollte auch so behandelt werden.

Es wird verlangt, das sie diesen Auftrag mit eusester Prezision durchführen.
Sollte herauskommen, das die Black Hand sich an diesem Krieg beteiligt, streiten wir dies ab.
Es steht mehr auf dem Spiel, als diesen Kreig zu gewinnen.
Wir bitten um Berichte, sofern es geht.
Dies wir ihre bis jetzt schwerste Aafgabe werden.
Lassen sie sich was einfallen, warum sie gekommen sind doch erwehnen sie die Black Hand nicht.

Sollten sie versagen, werden ihnen jegliche Besitztümer und Titel aberkannt, drüberhinaus werden sie der Black Hand verwisen und als feind gewertet.
Versagen wird nicht geduldet.

Sollte dieser Auftrag nach unseren wünschen verlaufen, werden sie zur belonung in denRang eines Ans erhoben, und dürfen teile des Eroberten Bodens für sich erklären.

Mit Freundlichen Grüßen Richard Roger
Black Hand.

So machte ich mich auf den weg in richtung Stuttgart.
Statistik
Beute insgesamt: 25.111,58 Liter Blut
Opfer gebissen (Link): 95
Kämpfe: 289
Siege: 111
Niederlagen: 178
Unentschieden: 0
Erbeutetes Gold: ~ 2.000,00 Gold
Verlorenes Gold: ~ 2.000,00 Gold
Trefferpunkte verteilt: 9849.87
Trefferpunkte eingesteckt: 24949.82
Die Eigenschaftswerte von Prof. Dr. Drahak Gornes:
Charakterlevel: Stufe 14
Stärke: (24)
Verteidigung: (24)
Gewandtheit: (24)
Ausdauer: (24)
Geschicklichkeit: (16)
Erfahrung: (954|980)
Die Urahnenstatistik von Prof. Dr. Drahak Gornes
Angetretene Prüfungen: 0
Bestandene Prüfungen: 0
Gescheiterte Prüfungen: 0
Wächter von Prof. Dr. Drahak Gornes
Hund
Wächterart: Hund
Wächtername: Hund
Angriff: (11)
Verteidigung: (11)
Ausdauer: (10)
Profildaten
Geschlecht: männlich
Alter: 21-25 Jahre
Wohnort: ---
ICQ-Nummer: Auf Anfrage gibt es die sicherlich
MSN Messenger: Ist ein schrott, kann nur abraten das zu benutzen (zu anfällig für Viren et
Yahoo Messenger: Kenn ich nicht mal
AIM-Name: auch nicht
Jabber ID ---
Skype ID ---
Arena

Prof. Dr. Drahak Gornes hat noch keinen Arenarang erreicht.
Prof. Dr. Drahak Gornes hat bisher 1 Vampire erschaffen:
Edward the Great Stufe 14 Beute 26956.07 Liter Blut
 


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